Vienna Film Commission

Maximilian I. - Der Brautzug zur Macht

Ende des 15. Jahrhunderts, im Umbruch zwischen Mittelalter und Renaissance, wächst am österreichischen Hof mit dem jungen Maximilian ein Kämpfer, Frauenheld und politischer Draufgänger heran. Den letzten Ritter werden ihn spätere Zeiten nennen. Für die diplomatischen Winkelzüge, mit denen sein Vater Kaiser Ferdinand die wenige Macht, die er noch hat, zu bewahren versucht, hat er nichts als Verachtung übrig.
Die Ehe mit Maria, der Thronerbin des reichen Burgund, die Ferdinand für ihn vorgesehen hat, lehnt er ebenso selbstverständlich wie vergeblich ab. Er ist in eine Andere verliebt. Obwohl die Ehe mit der reichen Maria dem stets bankrotten Maximilian etwas bringen würde.
Allerdings ist Maximilian weder der einzige, noch der stärkste Anwärter für die Hand der Herzogin und den Reichtum, den sie mitbringt. Der mächtigste Herrscher seiner Zeit, der König von Frankreich, bietet seinen gesamten offenen und geheimen Machtapparat auf, um Burgund seinem Reich einzuverleiben. Sein Sohn, ein debiles, zehnjähriges Kind, soll Maria heiraten.
Was für Maximilian als Abenteuer beginnt, wird bald zu einem Kampf auf Leben und Tod, zu einem Spiel um Macht und Liebe. Denn womit er am allerwenigsten gerechnet hätte, das ist die große Liebe zwischen ihm und der schönen und klugen Maria von Burgund.

Projektart
Dokumentation
Produktion
MR FILM Kurt J. Mrkwicka GmbH
Regie
Manfred Corrine
DarstellerInnen
Johannes Silberschneider, Marie-Christine Friedrich
ProduzentInnen
ORF Universum History / ZDF / ARTE
Herstellungsleitung
Andreas Kamm
Produktionsleitung
Irene Kainz
Aufnahmeleitung
Christiane Mayr
Drehbuch
Manfred Corrine, Michaela Ronzoni
Kamera
Christian Gappmaier