Vienna Film Commission

Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe

Im Mittelpunkt dieses europäischen TV-Großereignisses steht jener Habsburger, der durch seine "erstaunliche" Liebesheirat mit der reichsten Erbin des damaligen Europas, Maria von Burgund, Habsburg zur kommenden Großmacht gemacht hat. Kaiser Friedrich III. steht vor leeren Kassen und einem von allen Seiten angegriffenen Erzherzogtum Österreich. Doch der Tod des strahlendsten Ritters und Fürsten seiner Zeit, Karl des Kühnen von Burgund, gibt ihm die Chance, sein Motto "AEIOU" ("Alles Erdreich ist Österreichs Untertan") zu verwirklichen. Sein Sohn Maximilian muss die Erbin Burgunds, Maria, gewinnen und heiraten. Das reiche Burgund, das damals u.a. Belgien, Holland, das Elsass und große Teile Nord- und Ostfrankreichs umspannte, ist der Preis. Ein Preis, den sein großer politischer Gegenspieler, König Ludwig XI. von Frankreich, ebenfalls gewinnen möchte - mit seinem erst zehn Jahre alten Sohn, dem Dauphin. Maria, die von allen Seiten bedrängt wird, weiß, dass sie einen starken und prestigeträchtigen Mann braucht, um ihr Erbe zu sichern. Gleichzeitig möchte sie ihn aber auch begehren und lieben. Maximilian, in andere Liebeleien verstrickt, weigert sich zuerst, der "Pokal" einer Heiratspolitik zu sein. Als er von Marias Bedrängnis erfährt, macht er sich als "Ritter" dennoch auf den Weg von Wien nach Gent - und auch, weil der reiche Kaufmann Fugger seine Reise finanziert. Ein Weg voller Gefahren, Attentaten und Hindernissen, bis er endlich Marias Herz erringen und das nunmehr habsburgische Erbe, Burgund, im Kampf mit Ludwig XI. sichern kann.

Projektart
TV-Serie
Produktion
MR-Film
Link
Regie
Andreas Prochaska
DarstellerInnen
Tobias Moretti, Johannes Krisch, Miriam Fussenegger, Edgar Selge, Fritz Karl u.a.

ProduzentInnen
Kurt J. Mrkwicka, Andreas Kamm, Oliver Auspitz
Produktionsleitung
Bernhard Schmatz, Gregor Schmalix
Drehbuch
Martin Ambrosch
Kamera
Thomas W. Kiennast
Kostüm
Thomas Olah'
Maske
Helene Lang,Rroman Braunhofer
Szenenbild
Bertram Reiter