Vienna Film Commission

Die Weltreise der Familie Zid

Die Wirtschaftskrise im Jahre 1928 veranlasst den Wiener Fuhrunternehmer Ludwig Zid seinen Besitz zu verkaufen und sein Glück mit der Ehefrau Luise und dem zweijährigen Sohn in der Ferne zu versuchen. Er hat die Idee eine Weltreise zu machen und mit Dia- und Filmvorträgen Geld zu verdienen. Henry Ford erfährt von der abenteuerlichen Überfahrt und ihm wird sofort klar: Dieses Vorhaben eignet sich hervorragend, um die Qualität des Ford A-Modells unter Beweis zu stellen und den Wagen als „Weltauto“ zu präsentieren. Nach der Überquerung des Atlantiks mit einem umgebauten Segelboot legen die Zids rund 22.000 Kilometer quer durch Südamerika zurück. Die reiseunerfahrene Familie gerät in zahlreiche Abenteuer, bei denen sie immer wieder um ihr Leben bangen muss. Nach drei Jahren haben sie es geschafft: 1931 Ankunft in Henry Ford's Motor City Detroit.
Der Film folgt der Reiseroute heute und konfrontiert die Menschen am Weg mit Fotos und Tagebucheindrücken der Familie Zid. Eine Spurensuche einer abenteuerlichen Reise.
Förderungen: Filmfonds Wien

Projektart
Dokumentation
Produktion
Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion
Link
Regie
Gunnar Walther
ProduzentInnen
Nikolaus Geyrhalter, Markus Glaser, Michael Kritzberger, Wolfgang Widerhofer
Produktionsleitung
Daniela Patz
Drehbuch
Gunnar Walther
Kamera
Roland Wagner
Schnitt
Max Kliewer